Die Deutsche Gesellschaft zur humanen Fortentwicklung des Strafrechts (DGhFS) will sich übergreifenden Themen und Entwicklungszusammenhängen des Strafrechts und des Strafvollzugs annehmen. Sie versteht sich dabei als Plattform für ein fachübergreifendes, ganzheitliches Nachdenken und Entwickeln der humanen Strafe der Zukunft. Ideen und Argumente verschiedener progressiver Ansätze, etwa aus den Strömungen der Restorative oder Transformative Justice, von Gefängnis - oder Straf - Abolitionismus sollen in der DGhFS zusammengeführt und zusammengedacht werden. Politische, finanzielle und sonstige Interessen, die unser Strafrecht prägen, müssen analysiert und transparent kommuniziert werden. 

 

Mit der Überzeugung, dass eine humane Fortentwicklung des Strafrechts die zunehmende gesamtgesellschaftliche Erkenntnis darüber voraussetzt, was mit Strafe erreicht wird und was nicht, sieht sich die DGhFS der Tradition der humanistischen Aufklärung verpflichtet.

Aktuelles


Juni 2020: Interview Perspective Daily

 

Mai 2020: Interview Thomas Galli auf Spiegel.de

 

Mai 2020: Beitrag von Thomas Galli in "DIE ZEIT" 

 

April 2020: Rezension des aktuellen Buchs von Johannes Feest "Definitionsmacht, Renitenz, Abolitionismus" bei TP Presseagentur

 

April 2020: Interview mit Johannes Feest im Blog von Franziska Schneider: "Warum wir keine Gefängnisse brauchen"

 

April 2020: Interview mit Thomas Galli im Blog von Franziska Schneider: "Rechtssystem ist kein Gottesgeschenk"

 

März 2020: Interview mit Johannes Feest im Weser Kurier - "Gefängnisse sind der falsche Weg" 

 

Februar 2020: Interview mit Johannes Feest im SPIEGEL - "Dieser Kriminologe will die Gefängnisstrafe abschaffen"

 

2019: Veröffentlichung Manifest zur Abschaffung von Strafanstalten und anderen Gefängnissen im Strafvollzugsarchiv

 

Oktober 2018: Sebastian Scheerer kommentiert die Wahlen in Brasilien und spricht von unübersehbarer Welle der Re - Barbarisierung